Apfelküchle (reicht für ca. 12 bis 16 Stück)





Zutaten

  • 90 g Mehl
  • 1 Ei(er)
  • 1 Prise(n) Salz
  • 25 g Zucker
  • 75 ml Milch
  • 2 große Äpfel, säuerliche (z.B. Boskop)
  • 4 EL Pflanzenöl


Zubereitung

Die ersten fünf Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem dicklichen Teig verrühren. Dann die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in dünne Ringe schneiden. Die Apfelringe in den Teig tauchen und etwas abtropfen lassen.

Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Ringe bei mittlerer Hitze portionsweise goldbraun braten.
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Rummel - Pfanne (Champignonpfanne mit Hackfleisch, Zwiebeln und Paprika)





Zutaten

  • 500 g Champignons
  • 500 g Paprikaschote(n), rot
  • 500 g Hackfleisch vom Schwein oder halb und halb
  • 500 g Zwiebel(n)
  • 400 g Schmand, Creme fraiche oder saure Sahne
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  •  Salz und Pfeffer, frisch
  •  n. B. Kräuter, frisch


Zubereitung


Das Gemüse putzen. Kleine Champignons ganz lassen, große halbieren. Paprika in mundgerechte Stücke schneiden, ebenso die Zwiebeln. Das Hackfleisch anbraten und mit frischem Pfeffer sowie Salz würzen. Das Gemüse hinzugeben, ebenfalls kurz anbraten. Bei geschlossenem Deckel garen, ab und zu durchrühren. Zum Ende der Garzeit Deckel wieder abnehmen und ggf. etwas Flüssigkeit verdampfen lassen. Nochmals abschmecken.

In der Zwischenzeit Schmand, Creme fraiche oder saure Sahne mit dem gepressten Knoblauch und den gehackten Kräutern verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Rummelpfanne zusammen mit der Soße servieren.
Dazu passt ein ofenfrisches Baguette.
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Original Allgäuer Kässpatzen





Zutaten

  • 500 g Mehl (Spätzlemehl ist sehr gut, muss aber nicht)
  • 5 Ei(er)
  • 1/8 Liter Mineralwasser
  •  etwas  Salz
  • 150 g Käse (Allgäuer Emmentaler)
  • 100 g Bergkäse
  • 50 g Käse (Weißlacker), evtl. mehr oder Romadur
  • 3 große Zwiebel(n)
  •  Butter
  •  viel Wasser (Salzwasser)


Zubereitung

Die Zwiebeln schälen und in dünne halbe Ringe schneiden bzw. hobeln. In reichlich Butter bei mittlerer Hitze Farbe nehmen lassen. Je nach Geschmack auch gerne etwas dunkler werden lassen.

Das Mehl in eine Schüssel sieben. Eier, Mineralwasser und eine gute Prise Salz hinzufügen. Traditionell wird der Teig von Hand geschlagen, kann aber in der heutigen Zeit auch gerne mit einem Rührgerät bereitet werden. Je nach Konsistenz mit Wasser oder Mehl nachhelfen. Sobald der Teig "Blasen schlägt" ist der Teig fertig und kann noch etwas ruhen.

In der Zwischenzeit den Herd, mit einer Auflaufform darin, auf ca. 80°C vorwärmen und einen großen Topf mit reichlich Wasser aufsetzen und zum Simmern bringen. Den gesamten Käse reiben und vermengen. Das Wasser salzen.

Den Teig portionsweise in den Spätzlehobel füllen und die Spätzle ins Wasser hobeln. Aufpassen, dass die Spätzle nicht am Boden des Topfes festbacken. Sobald die Spätzle an der Wasseroberfläche schwimmen noch ca. 30 Sekunden ziehen lassen. Dann mit einem Schaumlöffel die Spätzle abschöpfen und in die vorgewärmte Auflaufform geben. Darauf eine Lage Käse. Dies wird wiederholt, bis der Teig verbraucht ist. Ob man als letzte Schicht Käse hat und diesen noch mit Oberhitze goldgelb werden lässt ist Geschmackssache. Ich lasse es lieber.

Zum Schluss die gebräunten Zwiebeln auf die Kässpatzen verteilen und servieren. Dazu einen, mit einer Vinaigrette angemachten, grünen Salat und ein kühles Bier.
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Rocher Guglhupf





Zutaten

  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Vanillinzucker
  • 1 EL Rum
  • 5 Ei(er)
  • 300 g Mehl
  • 50 g Haselnüsse, gemahlene
  • 1 Pkt. Backpulver
  • 125 ml Sahne
  • 15 Stück(e) Konfekt (Rocherkugeln)
  •  Kuchenglasur, Schokolade


Zubereitung


Butter, Zucker, Vanillinzucker und Rum cremig rühren. Eigelbe einzeln unterschlagen. Eiweiß steif schlagen.
Gemahlene Nüsse, gesiebtes Mehl, Backpulver, Eischnee und Sahne abwechselnd vorsichtig unterheben. Rochekugeln halbieren und vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben, nicht mit dem Mixer, denn dann zerstört man die Pralinen.

In eine gefettete, gemehlte Guglhupfform füllen und bei 175 Grad ca. 60 Minuten backen.
Kuchen etwas abkühlen lassen und stürzen.
Mit Schokoladenglasur und den restlichen Pralinen verzieren.
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