Schwedische Zimtschnecken (Kanelbullar)





Zutaten

  Für den Teig:

  • 150 g Butter oder Margarine
  • 500 ml Milch
  • 50 g Hefe
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 1000 g Mehl (Weizenmehl)

  Für die Füllung:

  • 75 g Butter oder Margarine
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Zimt
  • 1  Ei(er), zum Bestreichen
  •  Zucker


Zubereitung

Margarine schmelzen. Milch hinzufügen und auf ca. 37°C wärmen. Die Hefe darin auflösen und Zucker, Salz, Kardamom und fast das ganze Mehl hineinrühren. Den Teig kneten, bis er geschmeidig wird. (falls nötig: mehr Mehl hinzufügen)
Teig mit einem Handtuch abdecken und ca. 30 - 40 Minuten aufgehen lassen.
Den Teig auf einer mehligen Arbeitsfläche durchkneten und in drei Teile teilen. Jeweils eine dünne, rechteckige Fläche ausrollen und mit flüssiger Margarine (Raumtemperatur) bestreichen. Zucker und Zimt mischen und den Teig damit dick bestreuen. Zu einer Wurst rollen und in ca. 4 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Stücke mit der geschnittenen Seite nach unten auf das Backblech legen. Den Teig so noch einmal aufgehen lassen (wird in 30 Minuten ungefähr doppelt so groß).
Die Kanelbullar (Zimtschnecken) mit geschlagenem Ei bepinseln und mit Zucker bestreuen.
Auf der mittleren Stufe im vorgeheizten Backofen bei 250-275° etwa 5 - 8 Minuten backen.
Unter einem Handtuch abkühlen lassen.
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Weihnachtliche Kokoskipferl





Zutaten

  • 320 gMehl
  • 100 gKokosmehl
  • 200 gButter
  • 1/4 Pck.Backpulver
  • 100 gPuderzucker
  • 1Ei


Zubereitung

Leckere zarte Kokoskipferl, nach denen beim Backen das ganze Haus duften wird. Es lohnt sich auf jeden Fall, sie auszuprobieren.
Es gibt viele Weihnachtskipferl-Rezepte, aber ich bevorzuge das hier.
Die Förmchen bereitstellen. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Alle Zutaten zu einer Teigkugel verkneten, kleine Stücke abzupfen und in die Förmchen hineindrücken. Goldbraun backen.
Falls ihr keine Kipferl-Förmchen habt, könnt ihr ruhig auch andere Förmchen benutzen, z.B. Bärentatzen-Förmchen.
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Karamell-Vanille-Sahne-Kuchen ohne Backen





Zutaten

Für die Karamellcreme:

  • 1 Dosegesüßte Kondensmilch, gekocht

Für die Vanillecreme:

  • 2 Pck.Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
  • 500 mlMilch
  • 1 Pck.Götterspeise mit Zitronen-Geschmack (Pulver)
  • 250 gButter

Für die Sahnecreme:

  • 400 mlSchlagsahne mit 30 % Fettanteil
  • 3 ELPuderzucker
  • 3 ELGelatinepulver
  • 100 mlWasser

Außerdem:

  • ca. 600 gButterkekse
  • 100 gZartbitterschokolade


Zubereitung

Für die Vanillecreme 300 ml Milch zum Kochen bringen. In der restlichen Milch das Puddingpulver anrühren. Einen Pudding kochen. Zitronengelee nach Packungsanleitung zubereiten und in den warmen Pudding geben. Umrühren und auskühlen lassen.
Butter schaumig rühren und portionsweise den kalten Pudding unterrühren. Zu einer glatten Creme rühren.
Eine Backform von 21 x 21 cm mit Alufolie auslegen und mit Butterkeksen belegen. Die Puddingcreme darauf verteilen und glatt streichen. Weitere Butterkekse darauf legen.

Die Butterkekse mit gekochter Kondensmilch bestreichen. (Man kann schon fertige karamellisierte Kondensmilch kaufen. In dem Fall, dass man sie nicht bekommt, kann man einen Tag im Voraus eine Dose gesüßte Kondensmilch ca. 2 Stunden lang kochen.) Auf die Karamell-Schicht die letzten Butterkekse legen und den Kuchen kalt stellen.
Für die Sahnecreme Sahne mit Puderzucker steif schlagen und Gelatine in Wasser einweichen. Die Gelatine, wenn sie quellt, etwas erwärmen, damit sie sich im Wasser löst. Sie darf aber nicht kochen. Die Gelatine dann vorsichtig mit der geschlagenen Sahne vermengen. Die Creme nun auf den Kuchen geben und glatt streichen. Den Kuchen zum Schluss mit geriebener Schokolade verzieren.
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Pudding-Spritzgebäck für den Weihnachtstisch





Zutaten

Für den Teig:

  • 200 gMehl
  • 100 gButter
  • 100 gPuderzucker
  • 2 Pck.Puddingpulver
  • 1Ei
  • 1 PriseBackpulver

Außerdem:

  • Marmelade
  • Schokolade


Zubereitung

Alles zu einem Teig verkneten und durch den Fleischwolf mit dem entsprechenden Vorsatz drücken.
Nach dem Backen mit Marmelade zusammenkleben und die Enden in geschmolzene Schokolade eintauchen.
Es ist ein wirklich einfaches Rezept und die Spritzgebäck-Stangen sind sehr zart.

Falls ihr, genauso wie ich, einen elektrischen Fleischwolf habt, muss es schnell gehen. Wenn man einen manuellen hat, kann man sich das Tempo selber festlegen.
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Gesündere Kartoffelchips aus dem Backofen





Zutaten

  • 4 St.große Kartoffeln
  • 2 ELOlivenöl
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer


Zubereitung

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Kartoffeln schälen und mit einer Reibe in dünne Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben und Öl, Salz und Pfeffer dazugeben. Zum Schluss mit Zitronensaft beträufeln.

Die Chips so auf ein Blech legen, dass sie sich nicht überlappen. 10 Minuten backen.
Sofort verzehren, denn dann sind sie frisch und knusprig. Nach einer Weile werden sie weich und schmecken nicht mehr so gut. Guten Appetit!
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Tränchenkuchen mit Äpfeln und Vanillepudding





Zutaten

Für den Teig:

  • 300 gMehl
  • 100 gPuderzucker
  • 100 gweiche Butter oder Margarine
  • 1Ei
  • 1 Pck.Backpulver

Für die Apfelfüllung:

  • 1 kgÄpfel, gerieben

Für den Vanillepudding:

  • 750 mlMilch
  • 2 Pck.Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
  • 3 ELZucker

Für den Eischnee:

  • 3Eiweiß
  • 100 gPuderzucker


Zubereitung

Die Zutaten zu einem Teig verkneten. Der Teig ist dem Mürbeteig ähnlich. Den Teig ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Äpfel reiben und auf den Teig geben. Den Kuchen in den auf 170 °C vorgeheizten Backofen schieben.

Nach 20 Minuten aus dem Ofen nehmen und mit gekochtem Pudding überziehen. Darauf den Eischnee aus Eiweiß und Zucker verteilen.
Bei 200 °C noch 10 Minuten backen.
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Fantastische Quark-Fächer mit Zimtzucker





Zutaten

  • 400 gQuark
  • 250 gButter
  • 480 gMehl
  • 1 TLBackpulver
  • 1 PriseSalz
  • Zimtzucker zum Wälzen


Zubereitung

Quark, Butter (Zimmertemperatur), 1 Prise Salz und Mehl zu einer Teigkugel vermengen.
Die Teigkugel in mehrere kleine Stücke schneiden, zu Kugeln verkneten und jeweils zu einem runden Plätzchen ausrollen. Diese in der Mitte umklappen, und nochmal umklappen, so entsteht ein schöner Fächer.

Die Fächer in Zimtzucker wälzen (wer keinen Zimt mag, kann stattdessen Vanillezucker verwenden) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 30 Minuten backen (den Backofen nicht aus dem Auge lassen).
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Weihnachtliche russische Mützen





Zutaten

Für den Teig:

  • 12Eier
  • 12 ELZucker
  • 10 ELWasser
  • 3 ELKakaopulver
  • 1/2 Pck.Backpulver
  • 250 gMehl

Für die Creme:

  • 500 mlMilch
  • 5 ELMehl
  • 1 Pck.Vanillezucker
  • 150 gZucker
  • 125 gButter
  • 100 gPuderzucker

Außerdem:

  • 100 gSchokolade
  • 50 gButter
  • 2 ELÖl
  • 150 gKokosraspeln


Zubereitung

Eiweiß und 4 EL Zucker steif schlagen. Eigelbe und 8 EL Zucker schaumig rühren. Wasser und eine Mischung aus Mehl, Backpulver und Kakao unterrühren. Zum Schluss den Eischnee unterheben.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 20 Minuten backen.

Milch, Mehl, Zucker und Vanillezucker bei milder Hitze zum Kochen bringen und zu einem dicken Pudding kochen. Auskühlen lassen. Butter und Puderzucker schaumig rühren und löffelweise den kalten Pudding unterrühren. Das Ganze zu einer glatten Creme rühren.
Mit einer Ausstechform Kreise aus dem Teig ausstechen und dann mit der Creme zusammenkleben. Die Seiten ebenfalls mit der Creme bestreichen und in Kokosraspeln wälzen. Die Oberseite der Törtchen mit der Schokoladenglasur überziehen (dafür geschmolzene Schokolade mit Butter und Öl vermengen). Fest werden lassen.
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Gebackener Reis mit Schinken und Käse





Zutaten

  • 4 Tassengekochter Reis
  • 100 gMozzarella, gerieben
  • 100 gSchinken
  • 1Möhre
  • 2 ELPetersilie, gehackt
  • 2Eier
  • 1 TasseMilch
  • 150 gSahne-Schmelzkäse
  • 1 TasseParmesan, gerieben
  • Salz
  • Pfeffer


Zubereitung

Den Reis ganz normal im gesalzenen Wasser kochen. (Ich koche den Reis immer genauso wie Nudeln – das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, salzen, den Reis hineingeben und auf der niedrigsten Stufe 15 Minuten kochen. Danach das Wasser abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen.)
In einer großen Schüssel den gekochten Reis, den geriebenen Mozzarella, den klein geschnittenen Schinken, die geriebene Möhre, die gehackte Petersilie, die in Milch verquirlten Eier, den Sahne-Schmelzkäse und eine halbe Tasse geriebener Parmesan vermengen.


Salzen und pfeffern. Gründlich verrühren und diese Reis-Mischung in eine mit Öl eingefettete Auflaufform geben.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 30 Minuten backen. Kurz vorm Schluss mit dem restlichen Parmesan bestreuen und goldbraun backen.
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Baileysherzen ergibt ca. 40 Stück





Zutaten

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 200 g Butter, in Stückchen
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Bailey's Irish Cream

Für die Füllung:

  • 100 g Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Mandel(n), gemahlene
  • 4 cl Bailey's Irish Cream

Zum Verzieren:

  • Kuvertüre, dunkle, Zuckerperlen


Zubereitung

Mehl mit den übrigen Zutaten der Reihe nach in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer zu einem glatten Teig verkneten. Dann noch kurz mit den Händen durchkneten. Teig ca. 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Den Teig auf einer Arbeitsplatte ca. 3 mm dick ausrollen und mit einem Herz-Ausstecher Herzen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im vorgeheizten Rohr (160 °C) ca. 6-8 Min. backen.

Für die Füllung Butter und Puderzucker schaumig rühren. Eigelb, Mandeln und Baileys zugeben, weiter rühren bis eine cremige Masse entstanden ist. Jeweils 2 Plätzchen mit der Füllung zusammensetzen. Plätzchen mit dunkler Kuvertüre überziehen und mit Zuckerperlen verzieren.
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Blumenkohlauflauf mit Bratwurtsbällchen und Kartoffeln






Zutaten

  • 1 großer Blumenkohl
  • 7 Kartoffel(n)
  • 8 Bratwürste, grobe
  • 200 ml Milch
  • 2 EL Mehl, gehäuft
  • 30 g Butter
  • 100 g Käse, geriebener
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat


Zubereitung

Den Blumenkohl putzen, in Röschen zerteilen und in Salzwasser ca. 10 Minuten kochen. Abgießen und das Kochwasser dabei auffangen. Die Bratwurst vom Darm befreien und zu Bällchen formen. In einer Pfanne braun anbraten und warm stellen. Die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und ungefähr 15 Minuten in Salzwasser kochen.

Butter in einem Topf erhitzen, das Mehl mit einem Schneebesen einarbeiten. Den Topf von der heißen Herdplatte nehmen( das verhindert, dass die Mehlschwitze sofort klumpt!). Ca. 200 ml Blumenkohlsud unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen dazugeben. Dann die Milch einrühren und die Sauce unter Rühren zum Kochen bringen. Wenn die Sauce nach dem Aufkochen noch zu dickflüssig ist, noch mehr Milch oder Blumenkohlsud unterrühren. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Die Blumenkohlröschen in eine Auflaufform legen, Bratwurstbällchen und Kartoffeln darauf schichten. Alles mit der hellen Soße übergießen. Zum Schluss mit Käse bestreuen.
Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen und den Auflauf in 20 Minuten goldbraun überbacken.
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1a Spritzgebäck Das allerbeste Spritzgebäck





Zutaten

  • 500 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 125 g Butter
  • 125 g Margarine
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei(er)
  • 1 Eigelb


Zubereitung

Alle Zutaten zu einem festen Teig verkneten und zugedeckt 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig dann durch einen Fleischwolf mit einem Aufsatz für Spritzgebäck drehen und beliebige Plätzchen herstellen. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C auf der zweiten Schiene von unten ca. 10 - 15 Min. backen.

Tipp: Alle Zutaten sollten bei der Zubereitung die gleiche Temperatur haben. Ich habe bisher kein besseres Rezept für Spritzgebäck finden können, diese Kekse sind wirklich die leckersten.
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Straßburger Auflauf (Nudelauflauf mit Pfiff)





Zutaten

  • 200 g Bandnudeln (oder andere Sorte nach Wahl)
  • 1 große Zwiebel(n), gewürfelt
  • 2 EL Öl
  • 250 g Hackfleisch, gemischtes
  • 1/8 Liter Rotwein
  • 5 EL Tomatenmark
  • 1/2 TL Thymian
  • 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 1 1/2 TL Salz
  • 1 Becher Sahne
  • 100 g Käse nach Wahl, geriebener


Zubereitung

Die Nudeln in Salzwasser bissfest garen. Anschließend abschütten.Gleichzeitig die in Würfel gehackte Zwiebel in Öl anbraten, dann das Hackfleisch dazugeben und ebenfalls anbraten. Mit dem Rotwein ablöschen und mit Tomatenmark, Thymian, Cayennepfeffer und Salz abschmecken.

Dann die Nudeln unterheben. Das Ganze in eine gefettete Auflaufform geben. Käse und Sahne darüber verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Umluft ca. 25 - 30 Minuten überbacken. Heiß servieren.
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RAHMKIPFERL





Zutaten für 18 Portionen

  • 250 g Butter
  • 280 g Mehl, glatt
  • 3 EL Sauerrahm
  • 2 Stk Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 0.5 Pk Backpulver

Zutaten zum Füllen

  • 80 g Marillenmarmelade
  • 1 Prise Staubzucker zum Bestreuen


Zubereitung

Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten und 30 Min. im Kühlschrank rasten lassen. Den Teig ausrollen, zu Dreiecken schneiden, jeweils etwas Marmelade mittig daraufsetzen, zur Spitze hin einrollen und zu Kipferl biegen.

Diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei 200°C ca. 20-25 Min. backen.
Die noch heißen Kipferln mit Staubzucker bestreuen und genießen.
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RHABARBER-TIRAMISU





Zutaten für 4 Portionen

  • 0.5 kg Rhabarber
  • 60 g Margarine
  • 150 g Zucker
  • 1 Becher Quimiq
  • 4 EL Zucker
  • 1 Becher Mascarpone

Zutaten für die Creme

  • 250 g Mascarpone
  • 100 ml Orangensaft
  • 40 Stk Biskotten
  • 1 Prise Kakaopulver


Zubereitung

Rhabarber (kleingeschnitten), Butter und Zucker in einer Pfanne mischen. Zugedeckt bei kleiner Hitze weich köcheln und auskühlen lassen.
Masse in einen Messbecher geben, bis zu 600ml Flüssigkeit mit Wasser oder Saft ergänzen. Qimiq, Mascarpone, Orangensaft und Zucker in einer Schüssel mischen.
Eine Auflaufform mit Backpapier auslegen. Die Hälfte vom Rhabarbermus in die Form geben. Die Hälfte der Qimiq-Creme darauf verteilen, glatt streichen.

Restliche Biskotten darauf legen, übriges Mus und Qimiq darauf glattstreichen. Ca. 3 Std. im Kühlschrank fest werden lassen.

Tipps zum Rezept

Mit Kakalopulver bestreuen und servieren.
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Friedas genialer Hefezopf





Zutaten

  • 1 kg Weizenmehl, gutes 405-er
  • 500 ml Milch, lauwarme
  • 100 g Zucker
  • 42 g Hefe, 1 Würfel
  • 150 g Butter, weiche
  • 2 TL Salz
  • 2 Ei(er)
  • 1 EL Zitronenschale, gerieben oder 5 Tropfen Bittermandelaroma
  • 1 Ei(er) zum Bestreichen
  • 2 EL Hagelzucker


Zubereitung

Für einen Zopf von 500 g einfach die Mengenangaben halbieren.

Mehl in eine große Schüssel sieben. Milch leicht erwärmen und in einen Rührbecher gießen. Zucker und zerbröckelte Hefe dazu und alles zusammen so gut verrühren, bis sich die Hefe weitgehend aufgelöst hat. Zitronenschale, oder Bittermandelöl und Eier dazugeben und alles zusammen gut verquirlen. Am besten kurz mit einem Zauberstab, ansonsten mit dem Handmixer.
Diese Flüssigkeit in einem Schwung zum Mehl gießen, weiche Butter und Salz dazu und sofort alles zusammen kräftig verkneten.
Ein Vorteig ist nicht notwendig und auch nicht wünschenswert. So lange kneten, bis der Teig elastisch und glatt ist. Von Hand etwa 10 Min., mit der Küchenmaschine entsprechend weniger. Wer möchte, kann natürlich noch Rosinen dazugeben. Mit einem feuchten Küchentuch (damit der Teig oben nicht antrocknet) abdecken und um das Doppelte aufgehen lassen. (Kann 2 Stunden dauern.)

Der Teig lässt sich auch sehr gut im BBA, Programm 'Teig kneten', herstellen. Das dauert etwa 1 Stunde und 20 Minuten und verringert natürlich die Gehzeit erheblich. Allerdings geht das nur mit der Hälfte der Zutaten.

Eine Backunterlage mit Mehl bestreuen und den gegangenen Hefeteig darauf geben und diesen von Hand nochmals durchkneten.

Nun kommt das Formen.
Man kann den Zopf aus drei Strängen flechten, oder so:
Den Teig in zwei Hälften teilen. Daraus möglichst lange, an den Enden zugespitzte Rollen formen. Beide Rollen spiralenförmig umeinander schlingen. Am besten in der Mitte beginnen und zu den Enden hinarbeiten. Ziemlich straff drehen. Nun hat man einen spiralenförmigen Strang. Diesen an beiden Enden halten und so gedreht wie er ist, nochmals spiralenförmig fest umeinander schlingen. Der Zopf hat sich nun optisch sehr verkleinert und sieht an einem Ende viel schmaler aus. Das ist gewünscht und richtig. Durch diese einfache Form des Wickelns sieht er aus wie ein schön geflochtener Zopf (Achtung, erfordert etwas Übung) und er wird bombastisch aufgehen.

Den Zopf diagonal auf das gefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Nun ein ganzes Ei sehr gut verquirlen, am besten mit Hilfe des Mixers, und eine Prise Zucker und Salz zugeben. Das ist sehr wichtig, weil der mit Ei bestrichene Zopf dann nicht schwarz wird beim Backen. Nach Wunsch schön dick mit Hagelzucker bestreuen.
Jetzt sollte er nochmals 30 Min. gehen.

Zwischenzeitlich den Backofen auf 160 °C Heißluft vorheizen. Manche empfehlen Ober- und Unterhitze, da der Zopf bei Heißluft schneller trocken werden kann, weil er zu schnell aufgeht und dadurch zu viel Luft in den Teig kommt.In diesem Fall den Backofen auf 180 °C vorheizen, weil der Zopf bei Ober-/Unterhitze eine höhere Temperatur braucht.

Auf die mittlere Schiene des Ofens schieben und etwa 30 - 35 Minuten backen. Der Zopf sollte eine karamellfarbene Bräunung haben. Ob er wirklich durchgebacken ist, lässt sich leicht feststellen. Einfach mit dem gekrümmten Finger gegen die Unterseite klopfen. Klingt es hohl, ist er fertig.
Hefezopf wie Oma ihn macht
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Saftiger Kürbis-Gnocchi Auflauf (mit Hackfleisch und Mozzarella)





Zutaten

  •  etwas Öl,zum Anbraten
  • 1 Zwiebel(n), fein gehackt
  • 300 g Hackfleisch, gemischt
  •  Salz und Pfeffer
  • 1 TL Currypulver
  •  etwas Chilipulver
  • 1 Zehe/n Knoblauch, fein gehackt
  • 1 EL Tomatenmark
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 300 g Kürbisfleisch (Hokkaido), in Würfel geschnitten
  • 100 g Crème fraîche
  •  etwas Basilikum, gehackt
  • 1 Pck. Gnocchi (aus dem Kühlregal), ca. 500g
  • 1 Kugel Mozzarella, (ca. 125g)


Zubereitung

Die gehackte Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen. Das Hackfleisch zugeben und krümelig braten. Mit Salz, Pfeffer, Currypulver, Chilipulver und Knoblauch würzig abschmecken. Das Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten lassen. Die Gemüsebrühe angießen und den würfelig geschnittenen Kürbis ebenfalls zugeben. Zugedeckt ca. 5 Minuten dünsten lassen.

Danach Creme fraiche, Basilikum und die Gnocchi zugeben und alles gut miteinander vermischen.
In eine Auflaufform füllen.
Den Mozzarella in Scheiben schneiden und darüber verteilen.
Im vorgeheiztem Backrohr bei 200 Grad ca. 15 Minuten überbacken.
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Festliche Martins- oder Weihnachtsgans





Zutaten

  • 10 Liter Wasser
  • 500 g Salz
  • 150 g Zucker
  • 1 Stange/n Zimt
  • 2 EL Pfeffer, gemahlener schwarzer und weißer
  • 1 EL Koriander
  • 5  Lorbeerblätter
  • 1 Zweig/e Rosmarin
  • 1 Zweig/e Thymian
  • 1 Zweig/e Beifuß
  • 1/2 Liter Wein, rot, trocken
  • 1  Gans, (ca. 4 - 5 kg)
  • 3 Äpfel, saure
  • 1 Orange(n)
  • 1 Zweig/e Thymian
  • 1 Zweig/e Rosmarin
  • 1 Zweig/e Beifuß
  • 1/2 Liter Apfelsaft, naturtrüber ungesüßter
  • 100 g Honig
  • 100 g Aprikosenkonfitüre oder -gelee
  • 3 Zwiebel(n)


Zubereitung

Wasser, Salz, Zucker, Zimtstange, Pfeffer, Kräutern und Rotwein zusammen aufkochen lassen und dann wieder auskühlen lassen. Die Gans 12 Stunden in der Lake ziehen lassen. Sie sollte ganz mit der Lake bedeckt sein.

Nach Ablauf der Zeit die Gans aus der Lake nehmen und gut abtrocknen. Die Gans mit den geviertelten Äpfeln (ich lasse die Schale immer dran), Zwiebeln, Orange und Kräutern füllen und die Öffnung mit Rouladennadeln zusammenstecken.

Die Gans mit der Brust nach oben in den Bräter legen, 1 Liter der Lake und 1/2 Liter Apfelsaft angießen und bei 180 °C im Backofen 3 - 3 1/2 Stunden braten. Zwischendurch alle 30 Minuten mit dem Bratsaft übergießen und die Gans wenden. Falls nötig, Flüssigkeit auffüllen.

Honig und Aprikosenkonfitüre mischen und die Gans zum Schluss damit bestreichen. In weiteren 10 - 15 Minuten bei 200 °C fertig braten.

Die Gans aus dem Backofen nehmen und kurz ruhen lassen, erst dann zerteilen.
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Backofengemüse auf Schafskäse





Zutaten

  • 1 Paprikaschote(n), rot, grob gewürfelt
  • 2 Zucchini, grob gewürfelt
  • 6  Tomate(n), geachtelt
  • 3  Zwiebel(n), gehobelt
  • 2 Zehe/n Knoblauch, gehackt
  • 500 g Schafskäse, in vier Scheiben zerteilt
  • 3 EL Olivenöl
  •  Oregano, frisch oder getrocknet
  •  Salz und Pfeffer
  •  evtl. Cayennepfeffer
  •  Thymian
  •  Basilikum, frisch oder getrocknet
  • 1  Paprikaschote(n), gelb, grob gewürfelt


Zubereitung

Alle Gemüsesorten in eine Schüssel geben und miteinander vermengen. Mit dem Olivenöl vermischen. Den Knoblauch und die Zwiebel hinzufügen und kräftig mit den Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Feta in vier Teile schneiden und in eine Auflaufform legen. Darauf das vorher angemachte Gemüse verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft eine halbe Stunde garen.

Dazu schmecken Reis und Ajvar sehr gut.
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Kokos-Vanillekipferl





Zutaten

  • 250 gMehl
  • 200 gButter
  • 100 gfeine Kokosraspeln
  • 50 gPuderzucker
  • 2 ELRum
  • Puder- und Vanillezucker zum Wälzen


Zubereitung

Alle Zutaten in einer Schüssel von Hand verkneten (die Butter lasse ich zuerst etwas weicher werden). Mit dem Teig lässt sich nicht wirklich einfach arbeiten, man muss Geduld haben und so lange kneten, bis sich die Zutaten verbunden haben. Falls sich der Teig nicht kneten lässt, vorsichtig (löffelweise) etwas Milch dazugeben (aber wenn das nicht nötig ist, lieber nicht).
Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einer Kugel verkneten und diese kalt stellen, denn mit dem weichen Teig lässt sich sonst schlecht arbeiten.
Nach 1-2 Stunden aus dem Kühlschrank herausnehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen, in gleichgroße Stücke schneiden und Kipferl formen.

Die Kipferl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Nicht zu dicht aneinander legen – ich habe ein 30 x 40 cm großes Blech und backe immer 20 Stück darauf (5 Reihen je 4 Stück).
Ich habe sie bei 180 °C etwa 10 Minuten gebacken (jeder sollte sich nach seinem eigenen Backofen richten – jeder Backofen bäckt anders). Die Kipferl sollten nach dem Backen relativ hell sein, nur die Unterseite sollte hellbraun sein.
Nicht zu lange backen, sonst werden sie trocken. Kurz auf dem Blech auskühlen lassen (nach dem Backen sind sie sehr zart und weich und sehen so aus, als ob sie nicht fertig gebacken wären, aber lasst euch nicht täuschen) und noch warm in einer Mischung aus Puder- und Vanillezucker wälzen. Das Rezept ergab bei mir etwa 50 Stück.
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Creme-Eis-Würfel





Zutaten

Für den Teig:

  • 7 St.Eiweiß
  • 7 ELZucker
  • 7 ELMehl

Für die Füllung:

  • 7 St.Eigelb
  • 10 ELZucker
  • 1 lMilch
  • 2 Pck.Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
  • 4 ELMehl
  • 250 gButter
  • 500 mlSchlagsahne


Zubereitung

Eiweiß steif schlagen und portionsweise den Zucker dazugeben. Das Mehl unterheben und den Teig auf ein Backblech geben. Anschließend bei 180 °C etwa 20 Minuten backen.

Eigelb und Zucker verrühren, 200 ml Milch und das mit Mehl vermischte Puddingpulver dazugeben und glatt rühren. Die Masse in einen Topf mit 800 ml warmer Milch geben und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Die dickflüssige Creme vom Herd geben und etwas abkühlen lassen. Butter dazugeben und diese unter Rühren schmelzen.

Die Creme auf dem Teig verteilen und auf der Creme die geschlagene Sahne verstreichen. Mit Mandelscheiben verzieren und mindestens 3 Stunden kalt stellen..

Den kalten Kuchen in Stücke schneiden und servieren. Guten Appetit!
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Tschechische Hochzeitskolatschen





Zutaten

Für den Teig:

  • 500 gMehl
  • 350 gweiche Butter
  • 3 St.Eigelb
  • 1 PriseSalz
  • 1 ELRum
  • 1 ELNaturjoghurt oder 1/2 EL Mayonnaise

Für die Hefe:

  • 5 ELlauwarme Milch
  • 2-3 ELZucker
  • 30 gHefe

Für die Quarkfüllung:

  • 250 gSpeisequark (je fester die Konsistenz, desto besser)
  • 4 ELPuderzucker
  • 1Ei
  • 1 ELPuddingpulver mit Vanille-Geschmack
  • Vanillezucker
  • Zitronensaft/schale
  • in Rum eingeweichte Rosinen zum Verzieren

Für die Mohnfüllung:

  • 150 gMohn, gemahlen
  • 200 mlMilch
  • 3 - 4 ELZucker
  • Löffelbiskuits, zerbröselt
  • Rum, Zitronenöl, Vanilleextrakt oder Zucker
  • geschälte Mandeln zum Verzieren

Für die Nussfüllung:

  • 150 gWalnüsse, gemahlen
  • 150 mlMilch
  • 120 gZucker
  • 75 gLöffelbiskuits, gemahlen
  • 1 - 2 ELRum (kann weggelassen werden)
  • Walnüsse zum Verzieren


Zubereitung

In die lauwarme Milch den Zucker geben und die Hefe zerbröseln. An einem warmen Ort aufgehen lassen.
Inzwischen das Mehl und das Salz in eine Schüssel sieben, die in Stücke geschnittene weiche Butter, Eigelbe, Rum und Joghurt oder Mayonnaise und zum Schluss die vorbereitete Hefe dazugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Am besten geht es mit einem Standrührgerät mit Knetehaken, aber wer geschickt ist, der schafft es auch von Hand.
Den Teig in Folie einwickeln und für 30-60 Minuten in den Kühlschrank stellen. Entscheidend ist, wie weich die Butter war. Der Teig sollte weder steinhart sein noch unter den Händen zerfließen.
Bis der Teig fest geworden ist, kann man die Füllungen vorbereiten – am besten die Quark-, Apfelmus- oder Pflaumenmusfüllung. Die Mohn- und Nussfüllung sollte man schon im Voraus vorbereitet haben, sodass die beiden Füllungen genügend Zeit gehabt haben, auszukühlen. Die Mengenangaben für die Füllungen sind als Richtwerte zu sehen; aus dem Kopf kann ich euch nicht sagen, für wie viele Kolatschen die jeweilige Füllung ausreicht. Ihr könnt aber auch ruhig euer eigenes Rezept für Füllungen verwenden.
Quarkfüllung:
Alle Zutaten miteinander verrühren und nach Geschmack süßen. Die Füllung sollte dickflüssig sein, damit sie nicht ausläuft.

Mohnfüllung:
Milch zum Kochen bringen, gemahlenen Mohn hinzufügen und ein paar Minuten unter ständigem Rühren aufkochen. Vom Herd nehmen und Zucker, Vanillezucker und Zitronenöl oder -schale beimengen. Erkalten lassen und nach Geschmack noch Rum unterrühren. Mit gemahlenen Löffelbiskuits andicken. Die Mischung sieht vielleicht direkt nach dem Kochen dünnflüssig aus, aber nach dem man sie auskühlen lässt und mit Löffelbiskuits andickt, hat sie die richtige Konsistenz und den richtigen Geschmack.

Nussfüllung:
Milch und Zucker aufkochen, gemahlene Walnüsse dazugeben und unter ständigem Rühren kurz aufkochen. Vom Herd nehmen und gemahlene Löffelbiskuits beimengen. Eventuell etwas Rum unterrühren – ich persönlich mag den Duft davon sehr, also benutze ich ihn beim Backen wo immer es geht.
Ist der Teig schön fest, den Backofen auf 200 °C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Kolatschen werden kurz bei hoher Temperatur gebacken und man muss wirklich aufpassen.
Ein Teil von dem Teig aus dem Kühlschrank herausnehmen und 3-4 mm dick ausrollen. Kreise ausstechen. Ich benutze die klassische Ausstechform für Weihnachtsplätzchen von einem Durchmesser von etwa 3,5 cm, aber mit einem kleinen Glas funktioniert es auch wunderbar. Die Kreise aufs Blech legen und mit beliebiger Füllung befüllen. Am besten die Füllung in eine Spritztüte geben und auf die Plätzchen spritzen.

Je nach Füllung mit Mandeln, Rosinen oder Nüssen verzieren und im vorgeheizten Backofen 7 - 9 Minuten backen. Zum Schluss im Auge behalten und aufpassen, weil die Oberseite normalerweise noch hellbraun, aber die Unterseite schön goldbraun ist.
Die Kolatschen aus dem Backofen herausnehmen und von dem heißen Blech nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen oder einfach mit dem Backpapier vom Blech ziehen, damit sie nicht weiter gebacken werden. Genauso mit dem restlichen Teig weitermachen bis man den ganzen Teig verarbeitet hat – der Teig sollte die ganze Zeit im Kühlschrank sein. Das Rezept ergibt 230 - 250 Stück. Aber keine Sorge, die Kolatschen verschwinden so schnell, dass man es nicht mal schafft, sie zu zählen :)
Die Kolatschen etwas abkühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben und schnell kosten :) Diese Kolatschen haben zwar „Hochzeit“ im Namen, aber glaubt mir, sie werden auch beim Kaffeetrinken am Sonntag zum Erfolg, sie schmecken Kindern sowie Erwachsenen.
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Gesunder Advent - Likör (schnelle Variante zum Sofortverbrauch, ohne Milchprodukte)





Zutaten

  • 400 ml Saft (Holunderbeerensaft), gesüßt
  • 250 ml Apfelsaft, naturtrüb, gesüßt
  • 350 ml Rum, weiß, mind. 40 % Alk.
  • 1 TL, gestr. Zimtpulver
  • 1 Msp. Nelkenpulver
  • 2 EL Kakaopulver
  • 3 Beutel Vanillezucker (Bourbon-), oder eine Vanilleschote
  • 300 g Zucker, braun, oder Kandiszucker
  •  n. B. Zitrone(n), kann auch weggelassen werden


Zubereitung

Für den Ansatz braucht man eine Flasche von mindestens 1 Liter und mehr. Dann gibt man erst die Säfte und den Alkohol in das Ansatzgefäß und alle Zutaten der Reihe nach dazu. Die Säfte können selbst hergestellte sein, aber auch gekauft. Den braunen Zucker macht man nach Bedarf daran, je nach Geschmack, wie süß der Likör werden soll. Durch den braunen Zucker, bzw. Kandiszucker, kommt noch ein wenig der Karamellgeschmack zur Wirkung.
Wer will, kann auch noch ein paar Zitronenspritzer mit daran machen.
Den Ansatz dann kräftig schütteln, bis sich der Kakao aufgelöst hat. Wenn nicht, dann ist zu viel daran und man muss dann vor dem Trinken immer wieder den Kakao verteilen.

Ich habe den Likör an zwei Tagen mehrere Male durchgeschüttelt. Außerdem habe ich unterschiedliche Mengen Kakao und braunen Zucker im Likör. Der Unterschied der beiden Teile des Likörs war gravierend.

Also mixt euch euren eigenen Likör. Dies soll nur eine Anregung sein. Außerdem sind Holundersaft und Apfelsaft gesund und beugen gegen Erkältungen vor.

Das Ganze kann für Kinder auch ohne Alkohol, als Punsch gemacht werden, dann bitte warm trinken, aber nicht kochen.
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Rinderfilet auf Rotweinschalotten-Butter





Zutaten

  Für das Fleisch:

  • 1,2 kg Rinderfilet(s), argentinisches
  • 20 g Butterschmalz
  •  Salz und Pfeffer
  • 4 Zweig/e Thymian
  • 1 Zweig/e Rosmarin
  • 2 Schalotte(n)
  • 1 Zehe/n Knoblauch

  Für die Sauce:

  • 20 g Zucker
  • 2 Zwiebel(n), rot
  • 250 ml Rotwein, kräftiger
  • 250 ml Portwein, rot
  • 1 Zweig/e  Thymian
  • 4 cl Marsala

  Für die Rotweinschalotten:

  • 40 g Zucker
  • 200 ml Rotwein
  • 8 cl Portwein, rot
  • 1/2 Stange/n Zimt
  • 3 Zweig/e Thymian
  • 8 Nelke(n)
  • 400 g Schalotte(n), kleine, geschält
  •  Salz und Pfeffer

  Zum Binden:

  • 50 g Butter


Zubereitung

Das Filet sollte von gleichmäßiger Dicke sein. Ansonsten die dünne Spitze nach hinten umschlagen und festbinden. Das Filet in einer ofenfesten Pfanne im erhitzten Butterschmalz anbraten. Das dauert ca. 10 Min. und das Fleisch sollte rundum eine schöne braune Kruste bekommen. Dann salzen und pfeffern.

Thymian- und Rosmarinzweige mit den abgezogenen Schalotten und dem Knoblauch (mit der Schale) zugeben und alles zusammen auf ein Blech auf etwas zusammengeknüllte Alufolie (durch das leichte Knüllen der Alufolie kann die Hitze besser zirkulieren und das Fleisch gart gleichmäßiger) geben. Dabei liegt das Fleisch auf den Kräutern, dem Knoblauch und den Schalotten.

Im exakt auf 110 °C vorgeheizten Ofen insgesamt 1,5 Stunden garen. Mit einem Ofenthermometer kann man dabei die Temperatur kontrollieren.

Währenddessen für die Schalotten-Buttersauce den Zucker hellbraun karamellisieren. Die in Streifen geschnittenen Zwiebeln dazu geben und kurz mitrösten. Mit dem Rotwein ablöschen und auf die Hälfte einkochen lassen. Portwein, Thymianzweig und Marsala dazugeben und alles auf 100 - 150 ml reduzieren. Anschließend durch ein Spitzsieb passieren. Später kommen die Rotweinschalotten (s. u.) in diese Essenz und die Sauce wird noch mit eiskalten Butterwürfeln gebunden. Dies geschieht aber erst direkt vor dem Servieren. Bis hierher kann die Sauce vorbereitet werden.

Für die Schalotten den Zucker hellbraun karamellisieren lassen, mit Rotwein und Portwein ablöschen. Zimt, Thymianzweige, Nelken und die Schalotten hinein geben. Köcheln, bis die Flüssigkeit vollständig verdunstet ist. Öfter umrühren, damit die Schalotten gleichmäßig in der Rotweinmischung garen. Die Schalotten können auch vorbereitet werden.

Die fertigen Schalotten (ohne die Kräuter und Gewürze) vor dem Servieren in die Sauce geben, alles erhitzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die eiskalte Butter in kleinen Stückchen hinein schwenken. Dadurch erhält die Sauce Bindung, Glanz und natürlich Geschmack. Dies sollte erst direkt vor dem Servieren gemacht werden.

Das Filet in Scheiben schneiden und auf der Sauce und den Schalotten servieren.

Dazu passt gut ein Kartoffelpüree mit Trüffeln oder auch eine Polenta.

Hinweis: Das Fleisch ist auf diese Art gebraten von innen durch und durch rosa, genau auf den Punkt gegart und zergeht auf der Zunge.
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Karamell - Likör (schmilzt auf der Zunge wie Pralinen)





Zutaten

  • 1 Flasche Rum, brauner
  • 2 Dose/n Milch, (gezuckerte Vollmilch)
  • 2 Tüte/n Vanillezucker
  • 1 Tüte/n Aroma (Finesse Vanille)


Zubereitung


Die Vollmilchdosen gut 3 Stunden in Wasser köcheln. Ein Küchentuch am Boden des Topfes verhindert nervtötendes Geklapper. Abkühlen lassen.
Dosen öffnen und am Karamell naschen. Den köstlichen, goldigen Inhalt und die restlichen Zutaten mit dem Pürierstab gut vermischen.

In schöne Flaschen abfüllen.
Die Frage nach der Haltbarkeit entfällt, da der Likör schnell ausgetrunken ist. Bei der nächsten Herstellung Mengen verdoppeln.
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Allgäuer Apfelbrot (ergibt 2 Brote - hält sich in Alufolie verpackt lange frisch)





Zutaten

  • 1 1/2 kg Äpfel, geschält und geraspelt
  • 125 ml Rum
  • 500 g Trockenfrüchte, kann beliebig gemischt werden
  • 300 g Nüsse, ganz
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Kakaopulver, (leicht gehäuft)
  • 1 EL Zimt
  • 1 Prise(n) Salz
  • 1 TL Muskatblüte, (Macis)
  • 1 TL Kardamom
  • 1 TL Piment, gemahlen
  • 1 TL Nelke(n), gemahlen
  • 1 kg Mehl
  • 1 1/2 Pck. Backpulver

  Zum Bestreichen:

  • 1  Ei(er), verquirlt
  • 50 g Mandel(n), gehobelt


Zubereitung

Trockenobst (wie Dörrzwetschgen, Feigen, Datteln, Aprikosen, Rosinen) mit dem Messer zerkleinern, dann mit allen anderen Zutaten, außer Mehl und Backpulver, mischen. Mindestens 8 Stunden durchziehen lassen!

Dann das mit Backpulver gemischte Mehl hinzufügen, auf einer bemehlten Fläche verkneten und 2 längliche oder ein längliches und ein rundes Brot formen (der Teig ist etwas klebrig, aber die Brote lassen sich trotzdem gut formen - ggf. Hände etwas bemehlen).

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit dem verquirlten Ei bestreichen, gehobelte Mandeln drüberstreuen und im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene bei 180 °C Ober- Unterhitze bzw. 160 °C Heißluft 90 Minuten backen.

Schmeckt köstlich mit Butter und/oder Honig und ist eine Bereicherung für das Adventsfrühstück!
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Walnussherzen (muß es bei uns jedes Weihnachten geben)





Zutaten

  • 200 g Butter
  • 125 g Puderzucker
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 1 Eigelb
  • 60 g Walnüsse, gerieben
  • 300 g Mehl
  • 400 g Marzipanrohmasse
  •  Puderzucker, zum Ausrollen
  •  Aprikosenkonfitüre
  • 400 g Kuvertüre
  •  Walnüsse, Hälften, zum Verzieren


Zubereitung

Butter mit dem Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb und den geriebenen Walnüssen verrühren. Nach und nach das Mehl unterkneten, den Teig zugedeckt im Kühlschrank 1 Stunde ruhen lassen.

Dann auf bemehltem Backbrett ausrollen, Herzen oder runde Formen ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im vorgeheizten Backofen bei 150 °C ca. 15 - 20 Minuten hellgelb backen.

Marzipanmasse mit Puderzucker verkneten, dünn ausrollen und ebenfalls ausstechen. Die abgekühlten Plätzchen mit Aprikosenmarmelade bestreichen, mit Marzipanplätzchen belegen, mit Kuvertüre überziehen und mit 1/2 Walnuss verzieren.
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Lothars beste Nürnberger Elisenlebkuchen (weihnachtliches Nachbarschaftsrezept)





Zutaten

  • 6 Ei(er)
  • 180 g Zucker, braun
  • 2 EL Honig
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise(n) Salz
  • 250 g Mandel(n), gemahlen
  • 250 g Haselnüsse, gemahlen
  • 200 g Orangeat, im Mixer noch etwas zerkleinert
  • 200 g Zitronat, im Mixer noch etwas zerkleinert
  •  n. B. Oblaten, 70 oder 90 mm
  • 200 g Kuvertüre


Zubereitung

Eier, Zucker und Honig schön schaumig schlagen. Die restlichen Teigzutaten untermischen. Den Teig flach auf die Oblaten streichen (ergibt ca. 30 St./90 mm oder ca. 40 St./70 mm).

Auf das mit Backpapier ausgelegte Blech legen. Backen mit Ober- und Unterhitze bei 150°, ca. 20 Minuten.

Nach dem Erkalten evtl. mit Kuvertüre überziehen.
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Schokolade - Mandel - Schnitten (schnell gemachtes, köstliches Weihnachtsgebäck, ergibt ca. 60 Stück)





Zutaten

  • 6 m.-große Ei(er)
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 250 g Mandel(n), fein gemahlen
  • 250 g Kuvertüre, halbbitter, fein gerieben
  • 1 Msp. Zimtpulver
  • 1 Pck. Kuchenglasur (Schokoladenglasur)
  • 60  Mandel(n), zur Dekoration


Zubereitung

Eier, Zucker und Butter schaumig rühren. Mehl, Mandeln, Kuvertüre, Zimt und eine Prise Salz dazugeben und gut unterrühren. Die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech glatt streichen.

Im Backofen bei 180° auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen, so lange bis die Oberfläche trocken ist und nicht mehr glänzt.

Noch warm in ca. 4 x 4 cm große Stücke schneiden, auf dem Blech erkalten lassen und mit der Schokoladenglasur überziehen. Mit den ganzen Mandeln dekorieren.
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Weihnachtliche Cake Pops ohne Backen





Zutaten

Für 16-18 Stück:

  • 160 gEierplätzchen, zerbröselt
  • 70 gWalnüsse, gemahlen
  • 2 ELKakaopulver
  • 1 PriseZimt
  • 80 gButter
  • 3-4 ELRum
  • Puderzucker

Zum Dekorieren:

  • ca. 150 gweiße Schokolade
  • ca. 150 gZartbitterschokolade
  • Zuckerperlen


Zubereitung

Klassische runde Cake Pops finden wir bei uns zu Hause mittlerweile ziemlich langweilig. Naja, ich werde wahrscheinlich nie ein Bildhauer sein – ich bin froh, dass ich es hinkriege, die Bällchen von Hand zu formen. Ich habe also ein Set von Cake Pop Förmchen (Cake Pop Maker) benutzt. Cake Pops in Baum- oder Pilzform finde ich zu Weihnachten ideal, aber vor allem wollte ich das Ding schon lange ausprobieren.
Eierplätzchen und Walnüsse mit dem Stabmixer zermahlen und zum Schluss auch Kakao und Zimt untermischen. Die Mischung in eine Schüssel geben und die relativ weiche Butter sowie Rum dazugeben.
Alles zu einem feinen und geschmeidigen Teig verkneten. Nach Bedarf mehr Rum oder Walnüsse hinzufügen. Falls ihr den Teig nicht süß genug findet, könnt ihr auch etwas Zucker dazugeben. Aber meiner Meinung nach ist das nicht nötig.
Den Teig in den Kühlschrank stellen, damit er fester wird. Dann lässt es sich damit besser arbeiten.
Ich habe einen Cake Pops Maker von Tescoma verwendet, wo sechs verschiedene Formen dabei waren. Ich habe mich für den Pilz und den Baum entschieden.
Puderzucker in eine Schüssel geben und jedes Stück Teig darin wälzen. Dann kann man die Cakes besser aus der Form lösen. Jeweils ein Stück Teig von der entsprechenden Größe von Hand zu einem Laibchen formen. Dieses dann in Puderzucker wälzen und auf einen Stiel mit einem kleinen Ring stechen. Diese speziellen Cake Pop Sticks (sie waren im Set dabei) sind übrigens ein tolles Ding. Dank dem Ring halten die Cakes am Stiel und rutschen mit der Zeit nicht runter.
Den Teig mit dem Stiel in den Cake Pop Maker legen, zuklappen und wieder vorsichtig raus nehmen. Nicht zu sehr am Stiel ziehen, sondern eher versuchen, den Teig von dem Förmchen abzuziehen. In den Cake Pop Halter stecken. So lange weiter machen, bis der Teig verbraucht ist. Ihr könnt verschiedene Formen machen oder aber auch nur ein Motiv. Die Cake Pops im Kühlschrank fest werden lassen, ruhig auch über Nacht.

Die Angaben zur Schokolade sind ein Orientierungswert. Man kann auch nur eine Schokoladensorte nehmen. Man sollte im Kopf behalten, dass es einfacher ist, eine größere Menge Schokolade zu schmelzen als nur ein Stückchen. Und den Rest kann man später wiederverwenden. Die Schokolade grob hacken. 2/3 der Schokolade in eine Schüssel geben und im Wasserbad schmelzen. Aus dem Wasserbad nehmen und den Rest der Schokolade dazugeben. So lange rühren, bis die Schokolade komplett geschmolzen und abgekühlt ist.
Ich empfehle, die geschmolzene Schokolade in eine neue (kalte) Schüssel zu geben. So wird sie schneller kalt. Für die Cake Pops ist nämlich die richtige Schokoladentemperatur essentiell. Bei Zartbitterschokolade sollte sie bei 28 °C liegen und bei weicher Schokolade bei 30 °C. Zuckerperlen und Cake Pops bereitstellen.

Wenn die Schokolade die richtige Temperatur hat, die ganzen Cake Pops darin eintauchen. Kurz abtropfen lassen, eventuell leicht damit klopfen, damit die überflüssige Schokolade herunterfällt. Wenn die Schokolade fest zu werden beginnt (matt wird), den Cake Pop dekorieren und in den Halter stecken. Genauso bei den anderen Cake Pops vorgehen.
Die beiden Schokoladensorten nicht gleichzeitig schmelzen, sondern eine nach der anderen. Bei den Pilzen habe ich zuerst den ganzen Kuchen in weiße Schokolade eingetaucht und dann nur den oberen Teil in die dunkle Schokolade. Die Doppelschicht Schokolade an einem Cake Pop ist super :)
Die Cake Pops an einem kalten Ort aufbewahren. Vor dem Servieren ein paar Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Die Haltbarkeit ist ähnlich wie bei anderen Weihnachtsplätzchen ohne Backen.
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