Pfannentorte





Zutaten 

  • Nach Belieben Doppelkekse (gerieben, für die Dekoration)
  • Nach Belieben Nüsse (gemahlen, für die Dekoration)

Für den Teig

  • 1 Dose Kondensmilch (gezuckert, z. B. von Milchmädchen oder in russischen Läden)
  • 1 Stk. Ei
  • 1 Packung Backpulver
  • 3.5 Gläser Mehl (Glas á 200 ml Inhalt)

Für die Creme

  • 700 ml Milch
  • 1 Stk. Ei
  • 1 Glas Zucker (Glas á 200 ml Inhalt)
  • 200 g Butter
  • 3 EL Mehl
  • 1 Packung Vanillezucker


Zubereitung

Zu Beginn wird der Teig für die Pfannentorte zubereitet: Mehl und Backpulver in eine große Schüssel sieben. Gezuckerte Kondensmilch (Bezeichnung in russischen Läden: Sguschonka) und das Ei zufügen. Alle Zutaten solange durchkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Bei Bedarf noch etwas Mehl einarbeiten.
Den Teig in sieben gleichmäßig große Portionen teilen. Diese zu Kugeln formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund und dünn ausrollen. Eine Pfanne ohne Zugabe von Fett erhitzen. Die Fladen nacheinander darin von beiden Seiten ausbacken. Da sie so dünn sind, dauert dies nur wenige Minuten.
Für die Creme die Milch in einen großen Topf gießen. Das Ei einschlagen. Mehl einsieben. Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen. Alle Zutaten gut vermischen und zum Kochen bringen. Unter ständigem Rühren und etwa 5 Minuten kochen lassen, bis sich eine dickflüssige Konsistenz ergibt. Vom Herd ziehen und vollständig abkühlen lassen.

Danach die weiche Butter zerkleinern und in den Topf geben. Mit dem Rührgerät durchschlagen, bis die Masse gleichmäßig und cremig wird. Den ersten Boden mit der Creme bestreichen, den nächsten aufsetzen und ebenfalls mit Creme bestreichen.
In dieser Weise fortfahren, bis alle Zutaten verbraucht sind. Den Abschluss bildet eine Schicht Creme. Die Pfannentorte nach Belieben mit Walnüssen, Haselnüssen oder geriebenen Keksen bestreuen. Über Nacht kaltstellen und durchziehen lassen.

Rezept-Tipp
Die Böden der Pfannentorte kann man zusätzlich mit etwas Rum oder Grand Manier tränken, vorausgesetzt es essen keine Kinder davon.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Überbackene Makkaroni mit Käse





Zutaten 

  • 4 Scheiben Speck
  • 300 g Makkaroni
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 300 g Goudakäse
  • 30 g Butter
  • 3 EL Mehl
  • 450 ml Milch
  • Nach Belieben Basilikumblätter (zum Garnieren)


Zubereitung

Für die überbackenen Makkaroni mit Käse zunächst einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die Makkaroni darin nach Anweisung auf der Packung al dente garen. In ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit das Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Knoblauch und Zwiebeln schälen und fein hacken. Eine Pfanne ohne Fett erhitzen und den Speck darin bei mittlerer Hitze auslassen und knusprig braten. Speck herausnehmen und auf einem Teller platzieren.
Nun die Zwiebel- und Knoblauchstücke in der Pfanne anbraten. Pfanne vom Herd nehmen. Speck kleinschneiden, Speck zu den Zwiebeln geben und gut verrühren.

Die Butter in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur zerlassen. Mehl mit dem Schneebesen einrühren, 2 Minuten lang ununterbrochen rühren. Langsam die Milch zugießen und ständig weiter rühren. Zuletzt zwei Drittel des geriebenen Goudas unterrühren.
Die abgetropften Nudeln in die Auflaufform geben, Speckmischung zufügen und gut vermischen. Mit der Käsesauce übergießen. Den restlichen Käse darüber verstreuen. Rund 20 Minuten im Ofen backen. Vor dem Servieren mit frischen Basilikumblättern servieren.

Rezept-Tipp
Die überbackenen Makkaroni mit Käse kann man auch mit jeder anderen Nudelsorte zubereiten.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Joghurt-Torte





Zutaten

Für den Biskuitteig

  • 1 Stk. Ei
  • 40 g Zucker
  • 40 g Mehl
  • 1 EL Wasser

Für die Joghurtcreme

  • 1 Becher Joghurt
  • 150 g Zucker
  • 240 ml Schlagobers
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Rum
  • 0.5 Stk. Zitronen (den Saft davon)
  • 5 Blätter Gelatine
  • 4 EL Ribiselmarmelade
  • 120 g Früchte (zum Garnieren)


Zubereitung

Eine Joghurt-Torte bringt erfrischende Abwechslung auf den Kaffeetisch: Hierfür zuerst den Backofen auf 180°C vorheizen. Dann den Biskuitteig zubereiten und Ei, Zucker und Wasser schaumig rühren. Nach und nach Mehl untermischen. Den Biskuitteig in eine Springform füllen und etwa 10-12 Minuten im Backofen backen.
Joghurt, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und Rum verrühren. Die Gelatine nach Packungsanweisung auflösen. Zuerst nur etwas von der Joghurtcreme einrühren, dann die komplette Creme mit der Gelatine vermengen. Anschließend Schlagobers steif schlagen und unter die Masse heben.

Den fertigen Biskuitboden mit Marmelade bestreichen. Darauf gleichmäßig die Joghurtcreme verteilen und mit Früchten nach Wahl garnieren. Für mindestens 6 Stunden die Joghurt-Torte in den Kühlschrank stellen.

Rezept-Tipp
Die Joghurt-Torte ist auch zu Muttertag ein echter Leckerbissen.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.

Tiramisu-Rolle





Zutaten  

  • 1 Stk. Backpapier
  • 1 Stk. Geschirrtuch
  • Nach Belieben Zucker

Für den Biskuit

  • 50 g Amarettini
  • 3 Stk. Eiweiße
  • 3 EL Wasser (klat)
  • 100 g Zucker
  • 3 Stk. Eigelbe
  • 50 g Speisestärke
  • 75 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Für die Creme

  • 250 g Mascarpone
  • 200 ml Schlagobers
  • 1 Packung Sahnesteif
  • 75 g Zucker
  • 40 ml Espresso (kalt)
  • 2 cl Amaretto

Zum Dekorieren

  • Nach Belieben Kakao (echten)
  • Nach Belieben Amarettini (optional)


Zubereitung

Für die Tiramisu-Rolle ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen. Die Amarettini in einer Schüssel fein zerbröseln und zur Seite stellen.
Dann die Eiweiße mit dem Wasser steif schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Danach die Eigelbe einzeln, und nach und nach unterheben.
Jetzt das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver vermengen, auf die Ei-Masse sieben, und ebenfalls unterheben.
Als nächstes noch die Amarettini unterheben und die Masse auf das Backblech streichen. Der Biskuit sollte nun ca. 8-10 Minuten backen.
Derweil ein Geschirrtuche ausbreiten und dieses mit Zucker bestreuen. Den Biskuitboden direkt nach dem Backen auf das Tuch stürzen, das Backpapier vorsichtig abziehen und zu einer Rolle aufrollen. Anschließend komplett auskühlen lassen.

Nun den Mascarpone mit dem Zucker, dem Espresso und dem Amaretto gut verrühren.
Hinterher das Schlagobers mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter die Creme heben.
Jetzt ca. 2/3 der Masse auf den Biskuitboden streichen und aufrollen.
Danach die Rolle auf eine Platte o.ä. setzen und mit der restlichen Creme bestreichen. Anschließend sollte diese am besten für einige Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank durchziehen.
Kurz vor dem Servieren die Tiramisu-Rolle noch beliebig mit Kakao bestäuben und mit Amarettini dekorieren.

Rezept-Tipp
Wer für die Tiramisu-Rolle keinen Espresso zu Hause hat, kann auch Kaffee verwenden.
Verpassen Sie kein Rezept, folgt uns auf Facebook, klicken sie hier.