Nutella-Cheesecake





Zutaten  

  • 250 g Butterkekse
  • 75 g Butter (sehr weiche)
  • 1 Glas Nutella (450g)
  • 100 g Haselnüsse (gehackt und geröstet)
  • 600 g Frischkäse
  • 60 g Staubzucker
  • 1 Packung Vanillezucker


Zubereitung

Für den Nutella-Cheesecake den Boden einer 22er Springform mit Backpapier auslegen.
Zunächst die Butterkekse in eine Schüssel geben und fein zerstampfen (am besten mit einem Fleischklopfer o.ä.).
Dann die Butter, 1 Esslöffel von dem Nutella und 3 Esslöffel von den gehackten Haselnüssen gründlich unter die Kekse mischen. Die Masse sollte bröselig und klebrig sein, evtl. mit den Händen nochmal nachkneten.
Nun die Masse in die Springform geben und am besten mit einem Esslöffel gleichmäßig und fest andrücken. Die Form im Anschluss in den Kühlschrank stellen.

Jetzt den Frischkäse mit dem Staubzucker und dem Vanillezucker verrühren und das restliche Nutella hinzufügen. Alles gut verrühren und dann in die Form geben.

Zum Schluss noch die Creme glatt streichen und mit den restlichen Haselnüssen bestreuen. Der Cheesecake sollte mindestens 4 Stunden im Kühlschrank bleiben, besser wäre es allerdings über Nacht. Danach den Kuchen aus der Form lösen und servieren.

Am besten schmeckt der Nutella-Cheesecake kalt serviert.
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Himmelstorte





Zutaten 

Für den Teig

  • 170 g Margarine
  • 160 g Kristallzucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 4 Stk. Eier (größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 170 g Mehl
  • 3 TL Backpulver

Zum Bestreuen

  • 50 g Mandelblättchen
  • 2 EL Kristallzucker

Für die Fruchtmasse

  • 1 Glas Kirschen (370g Abtropfgewicht)
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 1 EL Kristallzucker

Für die Creme

  • 250 ml Schlagobers
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Packung Sahnesteif


Zubereitung

Für die Himmelstorte den Boden einer 26cm Springform mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen. Dann die Kirschen zum Abtropfen in ein Sieb geben und den Saft dabei in einer Schüssel o.ä. auffangen.
Als nächstes die Margarine mit dem Kristallzucker, dem Vanillezucker, den Eiern und dem Salz cremig rühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver vermengen und durch ein Sieb hinzufügen. Alles gut verrühren und den Teig anschließen in die Form geben.
Nun die Mandelblättchen und den Zucker auf dem Teig verteilen und alles im Ofen ca. 25 Minuten goldbraun backen. Danach die Form aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.
Jetzt den Boden einmal waagerecht teilen und die untere Hälfte auf eine Tortenplatte setzen. Die andere Hälfte schon mal vorsichtig in 12 gleichmäßige Tortenstücke schneiden.

Dann von dem Kirschsaft ca. 200ml abmessen und mit dem Kristallzucker und dem Vanillepuddingpulver gut verrühren. Die Soße mit den Kirschen in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze einmal (unter vorsichtigem Rühren) kurz aufkochen, bis die Masse nicht mehr milchig aussieht.
Die Kirschmasse gleichmäßig auf dem Boden verteilen, dabei aber einen ca. 1cm Rand freilassen.
Für die Creme das Schlagobers mit dem Vanillezucker und dem Sahnesteif steif schlagen. Diese anschließend auf die Kirschmasse streichen und die vorgeschnittenen Tortenstücke drauflegen. Der Kuchen sollte nun ca. 1 Stunde kühl stehen.

Rezept-Tipp
Für die Himmelstorte kann man anstatt Kirschen auch andere Obstsorten verwenden.
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Kirschstrudel mit Vanillepudding





Zutaten

Für die Füllung

  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 50 g Zucker
  • 500 ml Milch
  • 1 Stk. Ei
  • 650 g Sauerkirschen
  • 100 g Kokosraspeln
  • 100 g Zucker

Für den Strudelteig

  • 250 g Weizenmehl
  • 120 ml Wasser (lauwarmes)
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Speiseöl

Zum Bestreichen und Bestreuen

  • 50 g Butter (zerlassene)
  • 5 EL Semmelbrösel


Zubereitung

Für den Kirschstrudel mit Vanillepudding zuerst die Puddingfüllung zubereiten. Dazu das Puddingpulver mit Zucker mischen und mit dem Ei und einigen Esslöffeln der Milch zu einer glatten Masse verrühren.
Die übrige Milch in einem Topf zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen und die Puddingpulver-Masse unterrühren. Nochmal aufkochen lassen und unter ständigem Rühren ca. 1 Minute köcheln lassen.
Anschließend den Pudding in eine Schüssel füllen und mit Frischhaltefolie abdecken. Abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen und die Butter in einem Topf zerlassen.

Mehl mit Salz, Wasser und Öl gründlich verkneten. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann ausgießen und den Topf abtrocknen. Mit Backpapier auslegen und den Teig hineinlegen. Zugedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Ein Küchentuch mit Mehl ausstreuen und den Teig darauf dünn zu einem 70x50 cm großen Rechteck ausrollen. Mit etwas zerlassener Butter bestreichen.

Kirschen mit Zucker und Kokosraspeln mischen. Den Teig (bis auf einen ca. 3 cm breiten Rand) mit Semmelbröseln bestreuen und den Pudding gleichmäßig darauf verteilen. Darauf die Kirschmasse streichen.
Den Teig dann von der kurzen Seite her vorsichtig aufollen und an den Enden gut zusammendrücken, so dass die Füllung nicht leicht herausquillen kann. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Strudel darauf legen.
Den Strudel mit der Hälfte der restlichen Butter einpinseln und im Ofen ca. 45-55 Minuten backen. Dabei immer wieder mit der übrigen Butter bestreichen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und servieren.

Rezept-Tipp
Den Kirschstrudel mit Vanillepudding vor dem Servieren mit etwas Staubzucker bestreuen.
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Kartoffelstrudel





Zutaten 

  • 400 g Kartoffeln
  • 2 Blätter Strudelteig
  • 50 g Butter
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskat


Zubereitung

Für den Kartoffelstrudel den Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Reichlich Salzwasser in einem Topf erhitzen. Die Kartoffeln gründlich waschen und im heißen Wasser ca. 20-25 Minuten garen lassen.
Kartoffeln abgießen und noch warm pellen. Mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen oder durch die Kartoffelpresse pressen. Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Mit der Kartoffelmasse vermengen, salzen und pfeffern.
Die Blätter Strudelteig nebeneinander legen. Butter in einem Topf zerlassen und den Strudelteig damit bestreichen, dann die Blätter übereinander legen. Auf das untere Drittel die Kartoffelmasse verteilen, dabei einen kleinen Rand lassen.

Die Seiten nach innen schlagen, so dass die Füllung nicht herausfallen kann. Dann den Strudel der Länge nach aufrollen und von außen noch einmal mit Butter bepinseln.
Im Ofen ca. 15 Minuten backen, bis die Oberfläche schön knusprig braun geworden ist. Aus dem Ofen nehmen und sofort servieren oder bis zum Servieren warm halten.

Rezept-Tipp
Der Kartoffelstrudel kann nach Belieben mit angebratenem Speck, getrockneten Tomaten oder Oliven verfeinert werden. Er schmeckt besonders gut als Beilage zu Lammgerichten, Braten oder Schmorgerichten.
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Kartoffelpuffer mit Zwiebeln und Knoblauch





Zutaten  

  • 600 g Kartoffeln
  • 3 EL Mehl
  • 2 Stk. Eier
  • 1 Stk. Zwiebel (klein)
  • 2 Stk. Knoblauchzehen
  • Nach Belieben Salz
  • Nach Belieben Pfeffer
  • Nach Belieben Muskatnuss
  • Nach Belieben Öl (für die Pfanne)


Zubereitung

Für die Kartoffelpuffer mit Zwiebeln und Knoblauch werden zu Beginn die rohen Kartoffeln geschält und fein geraspelt. Anschließend die Eier und das Mehl in eine Schüssel geben und so lange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Diesen mit Pfeffer, Salz und nach Belieben Muskatnuss würzen.
Die geriebenen Kartoffeln in einem Baumwolltuch gut ausdrücken und unter den Teig heben. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen pellen, fein hacken und ebenfalls unter den Teig mischen.

Eine Pfanne mit Öl erhitzen. Aus dem Teig mit zwei Esslöffeln Portionen abstechen und in die Pfanne setzen, leicht flach drücken. Bei mittlerer Temperatur die Kartoffelpuffer von beiden Seiten ausbacken lassen, bis sie eine schöne goldbraune Farbe bekommen.

Rezept-Tipp
Wer die Kartoffelpuffer mit Zwiebeln und Knoblauch etwas würziger mag, kann noch angebratene Speckwürfel unter den Teig mischen.
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Serbische Bohnensuppe





Zutaten  

  • 160 g Bohnen (weiße)
  • 200 g Schweinsschulter
  • 80 g Selchspeck
  • 2 Stk. Erdäpfel
  • 1 l Rindsuppe
  • 110 g Zwiebeln
  • 3 Stk. Knoblauchzehen (gehackt)
  • 1 EL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Stk. Lorbeerblatt
  • 20 g Mehl (glatt)
  • 1 Stk. Pfefferoni (gehackt)
  • 1 TL Majoran
  • 5 EL Schmalz
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer


Zubereitung

Vor Zubereitung der Serbischen Bohnensuppe müssen die getrockneten Bohnen eine Nacht lang in Wasser eingeweicht werden. Am nächsten Tag die Bohnen in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Einen Topf mit Wasser aufkochen, ein Lorbeerblatt und die Bohnen dazu geben. Rund eine Stunde lang kochen lassen, bis die Bohnen weich sind.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und fein hacken. Den Speck klein schneiden. Das Fleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Die Erdäpfel schälen und ebenfalls würfeln. Die Pfefferoni waschen, putzen und klein hacken. Knoblauchzehen schälen und fein hacken.
Einen großen Topf mit Schmalz erhitzen. Zuerst die Speckwürfel anrösten, dann die Zwiebelwürfel zufügen und kurz mitbraten. Die Fleischwürfel ebenfalls in die Pfanne geben, alles gut verrühren. Temperatur reduzieren, Paprikapulver und Tomatenmark einrühren.

Mit Brühe auffüllen. Anschließend mit Knoblauch, Pfefferoni, Majoran, Salz und Pfeffer abschmecken. Etwa 45 Minuten lang köcheln lassen. Schließlich die Kartoffelwürfel und die vorgegarten Bohnen in die Suppe geben und noch einmal eine halbe Stunde bei geringer Temperatur köcheln lassen.
Das Mehl in eine Tasse geben, wenig Wasser zufügen und glatt verrühren. In die Suppe einrühren und weiter köcheln lassen, bis die Konsistenz sämig ist. Zum Schluss nochmals mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Rezept-Tipp
In die Serbische Bohnensuppe kann man zusätzlich Debreziner oder andere pikante Brühwürste geben.
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Erdäpfel-Zucchini-Rösti





Zutaten   

  • 0.5 kg Erdäpfel (festkochend)
  • 2 Stk. Eier
  • 1 Stk. Zucchini
  • 120 g Speck
  • 3 EL  Sauerrahm
  • 210 g Schnittkäse
  • 1 Becher Joghurt
  • 1 Prise Majoran
  • 1 Bund Kräuter (nach Wahl)
  • 1 EL Öl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer


Zubereitung

Das Erdäpfel-Zucchini-Rösti ist eine Kartoffelspezialität aus der Deutschschweizerischen Küche. Zucchini grob reiben, dann Erdäpfel waschen und schälen. Erdäpfel und den Schnittkäse reiben und Speck in feine Würfel zerschneiden. Käse, Speck, Majoran, Eier und Erdäpfel in einer Schüssel gründlich vermengen.
Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und die Masse mit einem Löffel hineingegeben und flach drücken. Rösti circa 5 Minuten auf der einen Seite goldbraun backen und 3 Minuten von der anderen Seite.

Sauerrahm, Joghurt, Zitronensaft, Zucker und Salz sowie frisch gehackte Kräuter zu einem frischen und herzhaften Dip verrühren.

Rezept-Tipp
Den frischen Dip in eine kleine Schale füllen und gemeinsam mit den Erdäpfel-Zucchini-Rösti servieren.
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Rehbraten





Zutaten  

Für die Beize

  • 250 mlEssig
  • 1lWasser
  • 160 gWurzelwerk
  • 100 gZwiebeln
  • 1PriseSalz
  • 8Stk.Pfefferkörner
  • 4Stk.Gewürzkörner
  • 1Stk.Lorbeerblatt
  • 1PriseThymian

Für den Braten

  • 800 gRehrücken
  • 1PriseSalz
  • 1PrisePfeffer
  • 3EL Mehl
  • 120 gZwiebeln
  • 1EL Butter


Zubereitung

Einer der schmackhaften Klassiker ist der Rehbraten. Wurzelgemüse reinigen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebeln abziehen und fein hacken.
Beize aus Essig, Wasser, Zwiebeln sowie Wurzelgemüse herstellen. Salz, Pfefferkörner sowie Gewürzkörner, ein Lorbeerblatt und Thymian zur Beize geben.
Hochwertigen Rehrücken oder Rehkeule in diese Beize legen und gut durchziehen lassen, am besten für drei bis vier Tage. Nach dem Beizen Wild von der Haut befreien und im Anschluss mit Pfeffer und Salz würzen.

Zwiebeln gründlich schälen und fein zerhacken. In einer Pfanne Butter erhitzen und das Fleisch mit den Zwiebeln darin anrösten. Dann bei mittlerer Hitze etwa 1,5 bis 2 Stunden lang fertig garen. Zwischendurch die Beize in regelmäßigen Abständen über das Fleisch gießen.
Das Fleisch entnehmen. Den Bratensaft nutzen, um diesen mit Mehl zu einer deftigen Sauce zu binden. Diese Sauce nochmals aufkochen lassen.
Den Rehbraten in Scheiben schneiden und vor dem Anrichten noch mit der Bratensauce übergießen.

Rezept-Tipp
Schmackhafte Knödel zum Rehbraten reichen.
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Ferrero-Rocher-Creme-Torte





Zutaten 

  • 220 g Zartbitterschokolade (Cookies)
  • 80 g Butter (geschmolzen)
  • 3 TL Gelatinenpulver
  • 600 ml Schlagobers
  • 300 g Schokolade (dunkle)
  • 100 g Vollmilchschokolade
  • 10 Stk. Ferrero Rocher (zerkleinert)
  • Nach Belieben Ferrero Rocher (zum Dekorieren)

Für die Creme

  • 150 g Schokolade (dunkle)
  • 100 g Schlagobers


Zubereitung

Für die Ferrero-Rocher-Creme-Torte zunächst eine Springform einfetten, den Boden und die Seiten mit Backpapier auslegen. Nun die Cookies in die Schüssel einer Küchenmaschine geben und zu feinen Krümeln mixen. Als nächstes Butter zugeben, vermischen und die Masse anschließend auf den Boden der Kuchenform drücken. Die Form dann für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Währenddessen die Ferrero Rocher in einer Schüssel zerkleinern und beiseite stellen. Dann die Schokolade über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Gelatine in einer Schale mit kaltem Wasser aufweichen. In der Zwischenzeit 1/4 Schlagobers in einem Topf erhitzen, vom Herd nehmen, die Gelatine zugeben und rühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
Den restlichen Schlagobers jetzt in einer Schüssel mit einem Handrührgerät steif schlagen, anschließend die geschmolzene Schokolade und die Sahne-Gelatinemischung zugeben, weiterrühren bis sich alles gut verbunden hat. In diese Masse nun die zerkleinerten Ferrero Rocher vorsichtig einrühren.

Die Mischung in die Backform füllen, die Oberseite mit einem Spatel glatt streichen und für mindestens 4 Stunden kaltstellen.
Den Kuchen herausnehmen und vorsichtig aus der Form lösen. Anschließend Schokoladenstücke in eine Schüssel geben und Schlagobers in einem Topf zum Kochen bringen, von dem Herd nehmen und gleich über die Schokolade in die Schüssel gießen. Kräftig rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist und sich alles gut verbunden hat, etwas abkühlen lassen.
Zum Schluss die Schokoladencreme in einen Spritzbeutel füllen und kleine Röschen auf den Kuchen drücken. In jedes dieser Röschen ein Ferrero Rocher drücken.

Rezept-Tipp
Bei der Ferrero-Rocher-Creme-Torte können die Rocher auch durch andere Pralinen ausgetauscht werden. Mit der Schokoladencreme können auch Jahreszahlen oder Sprüche auf den Kuchen geschrieben werden.
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Schokoladentorte





Zutaten  

  • 150 g Butter
  • 230 g Zucker
  • 160 g Schokolade
  • 4 Stk. Eier
  • 200 ml Milch
  • 230 g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 250 ml Schokoladenglasur
  • 60 g Marmelade (Zum Füllen)


Zubereitung

Diese Schokoladentorte ist eine Sünde wert und lässt sich leicht zubereiten. Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Eine Tortenform sorgfältig einfetten.
Ein Wasserbad ansetzen. Die Schokolade zerkleinern, in eine hitzefeste Schüssel geben und über dem Wasserdampf schmelzen. Vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen.
Unterdessen Mehl und Backpulver in ein Gefäß versieben. Die Eier trennen. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Die weiche Butter und den Zucker zur flüssigen Schokolade geben und einige Minuten schaumig rühren. Dann die Eigelbe zufügen und weiter schlagen, anschließend die Milch unterrühren. Das Mehl unter den Teig heben, zum Schluss den Eischnee unterheben.

Den Teig in die Form füllen und eine Stunde lang backen lassen. Herausnehmen und abkühlen lassen. In der Mitte quer durchschneiden. Die Marmelade auf den Boden auftragen, den Deckel aufsetzen.
Auch die Oberseite und den Rand der Torte mit Marmelade bestreichen. Auf diese Weise hält die Glasur besser. Die Schokoglasur über dem Wasserbad schmelzen und auf die Torte streichen und anrichten.

Rezept-Tipp
Die Schokoladentorte kann man noch beliebig mit geschlagenem Obers verzieren.
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Zitronentorte





Zutaten

  • 240 g Himbeeren
  • 5 Stk. Eier
  • 110 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 1 TL Zitronenschalen (abgeriebene)
  • 1 Packung Cremespeise-Pulver (mit Zitronengeschmack)
  • 140 g Vollmilchjoghurt
  • 4 EL Himbeergelee
  • 400 g Schlagobers


Zubereitung

Für die feine Zitronentorte als erstes das Backrohr auf 175 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Die Himbeeren in ein Sieb geben, den Saft dabei in einem Topf auffangen. Eine Springform mit 26 Zentimeter Durchmesser mit Backpapier auslegen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben, mit dem Schalenabrieb der Zitrone vermischen. Die Eier trennen. Das Eiklar zu steifem Schnee schlagen. Dabei langsam drei Viertel des Zuckers einrieseln lassen. Die Dotter unterheben. Nach und nach das Mehl unterheben. Den Teig gleichmäßig in die Form streichen und auf mittlerer Schiene rund 30 Minuten lang backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit eine Schüssel mit 0,2 Liter kaltem Wasser befüllen. Das Zitronen-Cremespeisepulver einrühren und einige Minuten lang schaumig aufschlagen bzw. nach Packungsanleitung zubereiten. Für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den abgekühlten Biskuitboden quer durchschneiden. Den unteren Boden in einen Tortenring legen. Den Topf mit dem Himbeersaft auf den Herd stellen, das Himbeergelee einrühren und zum Kochen bringen. Ständig rühren und zähflüssig einkochen lassen, bis die Konsistenz einem Sirup ähnelt. Vom Herd nehmen und die aufgetauten Himbeeren unterheben. Die Masse auf den Boden im Tortenring gleichmäßig auftragen und auskühlen lassen.
Das Schlagobers mit dem verbliebenen Zucker steif schlagen, dann ein Drittel vorsichtig über der Himbeermasse auftragen. Darüber den anderen Boden platzieren. Das restliche Schlagobers gleichmäßig verstreichen. Darüber die abgekühlte Zitronencreme auftragen, oder nach Belieben aus der Zitronencreme Dekorationen formen (zum Beispiel Kugeln, Eier etc.).

Rezept-Tipp
Man kann auch aus Zitronensaft einen Tortenguss zubereiten und die Zitronentorte damit überziehen. Zur Dekoration eignen sich Schlagobers, Mandelsplitter, Zitronenmelisse usw.
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Schokobontorte





Zutaten 

Für den Boden

  • 100 g Halbbitterschokolade
  • 170 g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Packung Schokoladenpuddingpulver
  • 200 g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 250 ml Milch

Für die Creme

  • 400 ml Schlagobers
  • 1 Packung Schokobons (125g)
  • 250 g Mascarpone
  • 4 cl Amaretto Likör
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 2 Packungen Sahnesteif

Zur Dekoration

  • Nach Belieben Haselnüsse (gehackt)
  • Nach Belieben Haselnusskrokant
  • 1 Packung Schokobons


Zubereitung

Für die Schokobontorte (am besten den Abend zuvor) das Schlagobers mit den Schokobons in einen Topf geben und erhitzen, bis sich die Bons aufgelöst haben, jedoch nicht Kochen lassen. Die Masse abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank lagern, bis sich richtig kalt ist! Sollte sich eine Haut oder ein paar Klümpchen bilden ist das nicht weiter schlimm.
Als nächstes, den Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen. Dann die Schokolade über einem heißen Wasserbad zum Schmelzen bringen.

Nun das Mehl mit dem Backpulver und dem Schokopudding vermengen und durch ein Sieb in eine Schüssel geben. Den Zucker und den Vanillezucker hinzufügen und unter Rühren, die Milch einfließen lassen. Jetzt noch die flüssige Schokolade kurz unterrühren und den Teig in die Form füllen. Das ganze ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe machen) und danach komplett auskühlen lassen.

Dann die Mascarpone mit dem Amaretto und dem Vanillezucker verrühren.
Jetzt die Schokobon-Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter die Mascarpone heben.
Danach den Boden aus der Form lösen, einmal waagerecht durchschneiden und den untersten Teil auf eine Platte setzen. Nun ca. die Hälfte der Creme auf den Boden streichen und den Deckel aufsetzen. Dann mit der restlichen Creme, den Kuchen komplett einstreichen.
Zum Schluss noch die Torte mit Schokobons, gehackten Haselnüssen und Haselnusskrokant dekorieren, und am besten im Kühlschrank noch etwas fest werden lassen.

Rezept-Tipp
Wer keinen Alkohol in der Schokobontorte möchte, kann diesen auch durch Milch ersetzen.
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